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Christine Klein im Interview

Christine Klein im Interview

Christine Klein 
im Interview

  • 1. Frau Klein, Sie haben sich nun als Bürgermeisterin beworben. Was hat Sie zu dieser Entscheidung bewogen?

    Es war das Gefühl von Untergangstimmung in der Innenstadt. Die große Unzufriedenheit vieler Bürger über Entscheidungen der Stadt. Viele Bürger glauben, dass ihr Engagement nicht ernst genommen wird. Sie wünschen sich einen Wechsel in eine andere Politik. Dazu trete ich jetzt an.


  • 2. Welche Kenntnisse und Erfahrungen bringen Sie für eine solche Aufgabe mit?

    Da ich in vielen unterschiedlichen Ämtern tätig war und bin, bringe ich einen großen Erfahrungsschatz aus diesen beruflichen, privaten und ehrenamtlichen Bereichen mit. Daher traue ich mir zu, die Aufgabe der Bürgermeisterin kompetent und engagiert zu erfüllen.

  • 3. Was bedeutet der „Klimawechsel“ für unsere Bensheimer Bürger

    Es bedeutet Änderung des Politikstils. Wir Bürger*innen sind Bensheim. Wir wissen am besten, was Bürger*innen brauchen. Das Rathaus ist unser Dienstleister. Aus diesem Bewusstsein heraus muss gemeinsam mit uns, den Bürger*innen die Stadt gestaltet werden.

  • 4. In den letzten Wochen und Monaten ist eine sehr große Unzufriedenheit bei den Bensheimern entstanden, weil sie viele Entscheidungen und Aktivitäten unserer Stadt nicht mehr verstehen? Wie könnten Sie das ändern?

    Ich werde auf die Menschen zugehen und das großartige Engagement unserer Bürger*innen für Bensheim nutzen. Sie sind das Potenzial der Stadt.

    Das heißt die vielfältigen Erfahrungen unserer Bürger*innen aufgreifen und zusammenführen, alle Bürger*innen ernst nehmen und ihre Standpunkte aufgreifen.

  • 1. Frau Klein, Sie haben sich nun als Bürgermeisterin beworben. Was hat Sie zu dieser Entscheidung bewogen?

    Es war das Gefühl von Untergangstimmung in der Innenstadt. Die große Unzufriedenheit vieler Bürger über Entscheidungen der Stadt. Viele Bürger glauben, dass ihr Engagement nicht ernst genommen wird. Sie wünschen sich einen Wechsel in eine andere Politik. Dazu trete ich jetzt an.


  • 2. Welche Kenntnisse und Erfahrungen bringen Sie für eine solche Aufgabe mit?

    Da ich in vielen unterschiedlichen Ämtern tätig war und bin, bringe ich einen großen Erfahrungsschatz aus diesen beruflichen, privaten und ehrenamtlichen Bereichen mit. Daher traue ich mir zu, die Aufgabe der Bürgermeisterin kompetent und engagiert zu erfüllen.

  • 3. Was bedeutet der „Klimawechsel“ für unsere Bensheimer Bürger

    Es bedeutet Änderung des Politikstils. Wir Bürger*innen sind Bensheim. Wir wissen am besten, was Bürger*innen brauchen. Das Rathaus ist unser Dienstleister. Aus diesem Bewusstsein heraus muss gemeinsam mit uns, den Bürger*innen die Stadt gestaltet werden.

  • 4. In den letzten Wochen und Monaten ist eine sehr große Unzufriedenheit bei den Bensheimern entstanden, weil sie viele Entscheidungen und Aktivitäten unserer Stadt nicht mehr verstehen? Wie könnten Sie das ändern?

    Ich werde auf die Menschen zugehen und das großartige Engagement unserer Bürger*innen für Bensheim nutzen. Sie sind das Potenzial der Stadt.

    Das heißt die vielfältigen Erfahrungen unserer Bürger*innen aufgreifen und zusammenführen, 

    alle Bürger*innen ernst nehmen und ihre Standpunkte aufgreifen.

  • 5. Welche Möglichkeiten sehen Sie die Weiterentwicklung am Marktplatz mit den Bürgern so zu gestalten, dass wieder mehr Zufriedenheit entsteht?

    Der Marktplatz ist es nicht alleine. Ich gehe weg von den Einzelentscheidungen und werde für ein ganzheitliches Stadtentwicklungskonzept sorgen. Dieses Konzept muss auf die Zukunft ausgerichtet sein und ein Innenstadtkonzept, ein Einzelhandelskonzept, ein Verkehrsentwicklungskonzept und ein Städtebaurahmenkonzept beinhalten. 

  • 5. Welche Möglichkeiten sehen Sie die Weiterentwicklung am Marktplatz mit den Bürgern so zu gestalten, dass wieder mehr Zufriedenheit entsteht?

    Der Marktplatz ist es nicht alleine. Ich gehe weg von den Einzelentscheidungen und werde für ein ganzheitliches Stadtentwicklungskonzept sorgen. Dieses Konzept muss auf die Zukunft ausgerichtet sein und ein Innenstadtkonzept, ein Einzelhandelskonzept, ein Verkehrsentwicklungskonzept und ein Städtebaurahmenkonzept beinhalten. 

  • 6. Der von unserer Stadt nun ausgeschriebene Wettbewerb für die Marktplatz Gestaltung sieht vor, ein flacheres Gebäude zu errichten, damit der Vertrag mit dem „Cafe Extrablatt“ erfüllt werden kann. In diesem Wettbewerb ist nichts von den „Gerlach Häusern“ enthalten, die immer mehr verfallen und für einen Besucher des Marktplatzes würde sich trotz eines neuen schönen flachen Gebäudes kein attraktiver Anblick des Marktplatzes zeigen. Wie wollen Sie diese Themen angehen, damit Bensheim einen richtig schönen Marktplatz bekommt?

    Im Bürgernetzwerk wurden hervorragende Ideen von Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Insbesondere wurden immer wieder die Begrifflichkeiten „identitätsstiftend“ und „Regionalität“ genannt. Der gesamte Marktplatz muss entsprechende Kriterien enthalten. Die Menschen müssen ein Wohnzimmergefühl bekommen wie, von „hier fühle ich mich wohl, hier lasse ich mich nieder“. Das Cafe Extrablatt ist weder identitätsstiftend noch regional, sondern ein Konzern Unternehmen, das man überall findet. 

  • 7. Sie waren maßgeblich beteiligt an der Bürgerinitiative zur Erhaltung und Renovierung des Bürgerhauses. Wie konnte es geschehen, dass die danach folgenden Aktionen der Stadt so aus dem Ruder gelaufen sind?

    Die Bürgerinitiative wollte eine Minimalsanierung mit einem Kostenumfang von 3 – 4 Mio €. Die MEGB hat daraus hintenherum einen Neubau auf alten Fundamenten errichtet, das bisher 13,4 Mio € kosten soll. Diese Fehlentwicklung ist leider nicht mehr zu stoppen, wir können nur helfen dafür zu sorgen, dass das Gebäude bald fertig wird und die Kosten nicht noch höher werden.

  • 8. Was denken Sie über die Ereignisse rund um die Sparkasse Bensheim?

    Die Veröffentlichungen in der Presse sind für mich keine Basis eine abschließende Beurteilung zu geben. Zunächst müssen die tatsächlichen Fakten auf den Tisch, um Entscheidungen treffen zu können. Den jetzt im Schnelldurchgang beschlossenen Neubau halte ich, aus meinem derzeitigen Kenntnisstand, für verfrüht.

  • 9. Was sollte in Bensheim für die Radfahrer verbessert werden?

    Auch der Fahrradverkehr ist nicht alleine zu betrachten. Die Mobilität der Menschen hat sich in der vergangenen Zeit verändert. Wir müssen weg von dem reinen Autodenken zu einem gleichberechtigten Miteinander von Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Autoverkehr. Ich werde mich für ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept in Bensheim einsetzen, um auch die Energiewende lokal umzusetzen. 

  • 6. Der von unserer Stadt nun ausgeschriebene Wettbewerb für die Marktplatz Gestaltung sieht vor, ein flacheres Gebäude zu errichten, damit der Vertrag mit dem „Cafe Extrablatt“ erfüllt werden kann. In diesem Wettbewerb ist nichts von den „Gerlach Häusern“ enthalten, die immer mehr verfallen und für einen Besucher des Marktplatzes würde sich trotz eines neuen schönen flachen Gebäudes kein attraktiver Anblick des Marktplatzes zeigen. Wie wollen Sie diese Themen angehen, damit Bensheim einen richtig schönen Marktplatz bekommt?

    Im Bürgernetzwerk wurden hervorragende Ideen von Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Insbesondere wurden immer wieder die Begrifflichkeiten „identitätsstiftend“ und „Regionalität“ genannt. Der gesamte Marktplatz muss entsprechende Kriterien enthalten. Die Menschen müssen ein Wohnzimmergefühl bekommen wie, von „hier fühle ich mich wohl, hier lasse ich mich nieder“. Das Cafe Extrablatt ist weder identitätsstiftend noch regional, sondern ein Konzern Unternehmen, das man überall findet. 

  • 7. Sie waren maßgeblich beteiligt an der Bürgerinitiative zur Erhaltung und Renovierung des Bürgerhauses. Wie konnte es geschehen, dass die danach folgenden Aktionen der Stadt so aus dem Ruder gelaufen sind?

    Die Bürgerinitiative wollte eine Minimalsanierung mit einem Kostenumfang von 3 – 4 Mio €. Die MEGB hat daraus hintenherum einen Neubau auf alten Fundamenten errichtet, das bisher 13,4 Mio € kosten soll. Diese Fehlentwicklung ist leider nicht mehr zu stoppen, wir können nur helfen dafür zu sorgen, dass das Gebäude bald fertig wird und die Kosten nicht noch höher werden.

  • 8. Was denken Sie über die Ereignisse rund um die Sparkasse Bensheim?

    Die Veröffentlichungen in der Presse sind für mich keine Basis eine abschließende Beurteilung zu geben. Zunächst müssen die tatsächlichen Fakten auf den Tisch, um Entscheidungen treffen zu können. Den jetzt im Schnelldurchgang beschlossenen Neubau halte ich, aus meinem derzeitigen Kenntnisstand, für verfrüht.

  • 9. Was sollte in Bensheim für die Radfahrer verbessert werden?

    Auch der Fahrradverkehr ist nicht alleine zu betrachten. Die Mobilität der Menschen hat sich in der vergangenen Zeit verändert. Wir müssen weg von dem reinen Autodenken zu einem gleichberechtigten Miteinander von Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Autoverkehr. Ich werde mich für ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept in Bensheim einsetzen, um auch die Energiewende lokal umzusetzen. 

  • 10. Seit vielen Jahren engagieren Sie sich als Vorsitzende vom Frauenhaus, dem Helene Weber Netzwerk und anderen Verein. Was ist Ihre Motivation?

    Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit mich für andere Menschen zu engagieren. Vor allem Menschen eine Stimme zu geben, die  Unterstützung benötigen.  Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, dringend notwendige gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben.  Ich selbst bekomme dafür auch viel zurück. Allein die Menschen, die ich kennen lernen durfte, geben mir viel. Darüber hinaus lerne ich immer dazu.

  • 11. Bei vielen Bürgern von Bensheim fehlt das Verständnis für die Existenz und die Sinnhaftigkeit der MEGB. Außerdem verstehen Sie nicht, dass der Bruder des Bürgermeisters Geschäftsführer der MEGB ist. Was denken Sie über dieses Thema?

    Das ist ein sehr schwieriges Thema, das ein Geschmäckle hinterlässt. Gleichzeitig ist aber auch zu prüfen, ob die MEGB heute tatsächlich noch eine Geschäftsgrundlage hat. Oder ob die MEGB aufgelöst werden sollte und die Aufgabe in das Rathaus zurück verlegt wird.

  • 12. Am Anfang der Regierungszeit unseres Bürgermeisters gab es das Versprechen, in der Innenstadt von Bensheim wieder einen Lebensmittelladen anzusiedeln. Leider ist hier nichts passiert. Welche Ideen haben Sie dazu?

    Auch hier bleibt zu sagen, wir brauchen ein Innenstadtentwicklungskonzept. Das betrifft ebenso die vielen Geschäftsleerstände. Wie in Ihrer fünften Frage schon beantwortet, ist es meine feste Absicht, gemeinsam mit den Bensheimer Bürger*innen für ein ganzheitliches Stadtentwicklungskonzept zu sorgen, in dem diese Themen auch beinhaltet sind.

  • 10. Seit vielen Jahren engagieren Sie sich als Vorsitzende vom Frauenhaus, dem Helene Weber Netzwerk und anderen Verein. Was ist Ihre Motivation?

    Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit mich für andere Menschen zu engagieren. Vor allem Menschen eine Stimme zu geben, die  Unterstützung benötigen.  Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, dringend notwendige gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben.  Ich selbst bekomme dafür auch viel zurück. Allein die Menschen, die ich kennen lernen durfte, geben mir viel. Darüber hinaus lerne ich immer dazu.

  • 11. Bei vielen Bürgern von Bensheim fehlt das Verständnis für die Existenz und die Sinnhaftigkeit der MEGB. Außerdem verstehen Sie nicht, dass der Bruder des Bürgermeisters Geschäftsführer der MEGB ist. Was denken Sie über dieses Thema?

    Das ist ein sehr schwieriges Thema, das ein Geschmäckle hinterlässt. Gleichzeitig ist aber auch zu prüfen, ob die MEGB heute tatsächlich noch eine Geschäftsgrundlage hat. Oder ob die MEGB aufgelöst werden sollte und die Aufgabe in das Rathaus zurück verlegt wird.

  • 12. Am Anfang der Regierungszeit unseres Bürgermeisters gab es das Versprechen, in der Innenstadt von Bensheim wieder einen Lebensmittelladen anzusiedeln. Leider ist hier nichts passiert. Welche Ideen haben Sie dazu?

    Auch hier bleibt zu sagen, wir brauchen ein Innenstadtentwicklungskonzept. Das betrifft ebenso die vielen Geschäftsleerstände. Wie in Ihrer fünften Frage schon beantwortet, ist es meine feste Absicht, gemeinsam mit den Bensheimer Bürger*innen für ein ganzheitliches Stadtentwicklungskonzept zu sorgen, in dem diese Themen auch beinhaltet sind.

Was sagen 

Sie eigentlich zu ...? 


  • ... ist Frau Klein nicht zu alt?

    Alter ist immer eine Frage des Gefühls. Ich bin fit, agil und voller Tatendrang. Ich habe eine Menge Erfahrung im politischen Geschäft und in der Zusammenarbeit mit Menschen. Diese Erfahrung will ich hier ins Rathaus bringen.

  • … Frau Kleins zweitem Anlauf auf den Bensheimer Bürgermeister-Posten?

    Aufgeben ist nicht meine Sache. Mit Ausdauer und Hartnäckigkeit habe ich schon oft meine Ziele erreicht. Und manchmal braucht es eben auch mehrere Anläufe, um etwas zu bewegen. 

  • … Frau Kleins fehlender „Hausmacht“ in der Stadtverordneten-Versammlung?

    Einen politischen Klimawechsel in unserer Stadt erreichen wir nur dann, wenn die Sache im Mittelpunkt steht. Gute parteiübergreifende Entscheidungen machen unsere Stadt fit für die Zukunft. Und mit Verlaub, seit nahezu 80 Jahren wird Bensheim von CDU-Bürgermeistern regiert. Es ist Zeit für Veränderung! 

  • ... Frau Kleins „Machtstreben“?

    Macht kommt von Machen. Für mich ist das ein positiv besetzter Begriff. Alle, die ehren– oder hauptamtlich stark engagiert und in Wahlfunktionen sind, kennen das. Wie so viele, will ich etwas gemeinsam mit anderen machen. Für Bensheim!  

Was sagen 

Sie eigentlich zu ...? 

  • ... ist Frau Klein nicht zu alt?

    Alter ist immer eine Frage des Gefühls. Ich bin fit, agil und voller Tatendrang. Ich habe eine Menge Erfahrung im politischen Geschäft und in der Zusammenarbeit mit Menschen. Diese Erfahrung will ich hier ins Rathaus bringen.

  • … Frau Kleins zweitem Anlauf auf den Bensheimer Bürgermeister-Posten?

    Aufgeben ist nicht meine Sache. Mit Ausdauer und Hartnäckigkeit habe ich schon oft meine Ziele erreicht. Und manchmal braucht es eben auch mehrere Anläufe, um etwas zu bewegen. 

  • … Frau Kleins fehlender „Hausmacht“ in der Stadtverordneten-Versammlung?

    Einen politischen Klimawechsel in unserer Stadt erreichen wir nur dann, wenn die Sache im Mittelpunkt steht. Gute parteiübergreifende Entscheidungen machen unsere Stadt fit für die Zukunft. Und mit Verlaub, seit nahezu 80 Jahren wird Bensheim von CDU-Bürgermeistern regiert. Es ist Zeit für Veränderung! 

  • ... Frau Kleins „Machtstreben“?

    Macht kommt von Machen. Für mich ist das ein positiv besetzter Begriff. Alle, die ehren– oder hauptamtlich stark engagiert und in Wahlfunktionen sind, kennen das. Wie so viele, will ich etwas gemeinsam mit anderen machen. Für Bensheim!  

Was sagen andere über Christine Klein?

Was sagen andere über Christine Klein?

Was sagen 
andere über 
Christine Klein?

Christine Klein kenne ich seit unserer gemeinsamen Helene Weber Preisverleihung 2009 und habe sie seitdem in vielen Treffen und Sitzungen erlebt. Seit 2014 ist Christine Sprecherin des bundesweiten Helene Weber Netzwerks. Sie ist die Frau, die anpackt, die verändern will und die Menschen mitnimmt. Mit ihrer positiven Einstellung zum Leben, ihrer großen Energie sowie ihrer immensen beruflichen und politischen Erfahrung ist sie die richtige Bürgermeisterin für Bensheim.

Ich habe sie ermutigt, für dieses Amt zu kandidieren, denn ich bin überzeugt, dass sie Bensheim zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter verändern und entwickeln wird zu einer noch lebenswerteren Stadt.

 

Lisa Stremlau

Bürgermeisterin Stadt Dülmen


Christine Klein kenne ich seit unserer gemeinsamen Helene Weber Preisverleihung 2009 und habe sie seitdem in vielen Treffen und Sitzungen erlebt. Seit 2014 ist Christine Sprecherin des bundesweiten Helene Weber Netzwerks. Sie ist die Frau, die anpackt, die verändern will und die Menschen mitnimmt. Mit ihrer positiven Einstellung zum Leben, ihrer großen Energie sowie ihrer immensen beruflichen und politischen Erfahrung ist sie die richtige Bürgermeisterin für Bensheim.

Ich habe sie ermutigt, für dieses Amt zu kandidieren, denn ich bin überzeugt, dass sie Bensheim zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter verändern und entwickeln wird zu einer noch lebenswerteren Stadt.

 

Lisa Stremlau

Bürgermeisterin Stadt Dülmen


Ich wähle Christine Klein, weil sie sich mutig und parteiunabhängig für einen wieder besseren Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft einsetzt. Und weil ich mir sicher bin, dass mit ihr die Natur in Bensheim wieder eine Zukunft bekommt.


Dr. Udo Bergmann, Bensheim



Christine Klein kenne ich seit unserer gemeinsamen Helene Weber Preisverleihung 2009 und habe sie seitdem in vielen Treffen und Sitzungen erlebt. Seit 2014 ist Christine Sprecherin des bundesweiten Helene Weber Netzwerks. Sie ist die Frau, die anpackt, die verändern will und die Menschen mitnimmt. Mit ihrer positiven Einstellung zum Leben, ihrer großen Energie sowie ihrer immensen beruflichen und politischen Erfahrung ist sie die richtige Bürgermeisterin für Bensheim.

Ich habe sie ermutigt, für dieses Amt zu kandidieren, denn ich bin überzeugt, dass sie Bensheim zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter verändern und entwickeln wird zu einer noch lebenswerteren Stadt.

 

Lisa Stremlau

Bürgermeisterin Stadt Dülmen


Ich wähle Christine Klein, weil sie sich mutig und parteiunabhängig für einen wieder besseren Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft einsetzt. Und weil ich mir sicher bin, dass mit ihr die Natur in Bensheim wieder eine Zukunft bekommt.


Dr. Udo Bergmann, Bensheim



Ich wähle Christine Klein, weil sie sich mutig und parteiunabhängig für einen wieder besseren Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft einsetzt. Und weil ich mir sicher bin, dass mit ihr die Natur in Bensheim wieder eine Zukunft bekommt.


Dr. Udo Bergmann, Bensheim



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